Das Fahrrad – ein Ritt durch die Jahrhunderte

fahrrad-fahren-jahrhunderteEin jeder kennt es und viele lieben es: das Fahrrad.

Für die meisten Menschen ist es zu einem der wichtigsten Fortbewegungsmittel neben dem Auto geworden und ist aus diesem Grund nicht mehr weg zu denken. Egal ob Rennrad, BMX-Rad, E-Bike, Tourenrad, Crossrad oder das Mountainbike- das Fahrrad spielt eine wichtige Rolle.

Wie alles begann

Soll den Anfängen des Fahrrads auf die Spur gekommen werden, müssen Sie etwa knappe 200 Jahre zurück reisen, nämlich ins Jahr 1817. In diesem Jahr hat die Geschichte des Fahrrads in Frankreich ihren Ursprung. Der deutsche Forstlehrer Karl Drais leutete mit seiner Laufmaschine unter dem Namen Vélocipède die geschriebene Geschichte des Fahrrads ein. Später wurde diese Laufmaschine ihm zu Ehren Draisine genannt. Den ersten großen Ausflug mit seiner neuen Erfindung trat Drais am 12. Juni 1817 an, indem er aus Mannheim zum Schwetzinger Relaishaus fuhr und dabei genau 15 km/h schneller war als die Postkutsche. Seine originale Laufmaschine wog um die 20 kg. Das entspricht ungefähr dem Gewicht von einem Hollandrad heutzutage. Die Räder waren 27-Zoll groß und bestanden aus Eisen. Auch an eine Schleifbremse am Hinterrad, an abklappbare Parkstützen, an einen Gepäckträger oder Packtaschen hatte Drais gedacht. Dank der Gleitlager, die leicht zu ölen waren, waren ein angenehmer Lauf sowie ein 15 cm Nachlauf der Vorderrads für die Selbststabilisierung der Lenkung gegeben. Damit schuf Drais eine großartige Erfindung, ohne die es das heutige Rennrad, Crossrad, E-Bike, Mountainbike, Tourenrad oder BMX-Rad nicht geben würde.

Die stetige Weiterentwicklung

Erfunden wurde das Fahrrad also im Jahr 1817. Dann entwickelte sich die Geschichte des Fahrrads stetig weiter, obwohl die Draisine wegen dem Aufstieg der Eisenbahn kurzerhand aus der Öffentlichkeit verschwand. Viel Erfolg hatte Williard Sawyer in den 1850er Jahren mit seinem Quadricycle.
Das erste Zweirad mit Tretkurbel erfand Pierre Michaux zusammen mit seinem Sohn Ernest im Jahr 1862. Diese wurden zunächst in geringer Stückzahl produziert, während ihm die Studenten Aimé und René Olivier bei der Weiterentwicklung halfen. Die Studenten machten 1865 eine Reise von 794 km in nur acht Tagen mithilfe von Velocipedes. Von wem diese genau stammten, ist allerdings nicht überliefert. Wer sich allerdings als erster traute, die Füße während der Fahrt komplett vom Boden zu lößen, ist ungewiss.
Mit dem Kurbelveloziped der Compagnie Parisienne der Oliviers, der doppelt so schwer wie die Laufmaschine war, entwickelte sich die Geschichte des Fahrrads weiter. Die Bremskraft war nun verstärkt und der Sattel so hoch, dass man zum Aufsteigen Anlauf nehmen musste. Auch der Fahrlärm wurde gedämpft, Schaltungen entwickelt und Kugellager benutzt.

Das Hochrad mit Stahlspeichen

Eugène Meyer erfand das Stahlspeichenrad. Er ersetzte die Holzspeichenräder durch belastungsfähigere Stahlspeichenräder. Nach einigen Tests und neuen Erkenntnissen, wurden die Speichen nun paarweise antagonistisch zueinander eingespannt. So zogen je die Hälfte der Speichen den Radkranz gegenüber der Narbe entweder rückwärts oder vorwärts. Wegen der Stahlspeichen wuchs der Durchmesser des Vorderrads und der Reifen bestand aus Hartgummi, während die Rahmen durch Hohlkörper ersetzt wurden. Durch Radnaben, Lenkerkopf und Pedalen entstand die Kugellagerindustrie.

Das erste Fahrrad mit Kettenantrieb

Das erste Fahrrad dieser Art wurde von Harry John Lawson im Jahr 1879 gebaut. Hierbei handelte es sich um ein Zweirad, kein Hochrad. Im Jahr 1885 organisierte John Kemp Starley nach stetiger Verbesserungen ein Rennen mit einem Gefährt namens Rover II.

Weiterlesen Das Fahrrad – ein Ritt durch die Jahrhunderte

Fahrrad fahren – Optimales Training um Gewicht zu verlieren

Grundsätzlich ist der Radsport zum Abnehmen ideal geeignet. Die effektivste Methode zum Abnehmen und zur effektiven Fettverbrennung ist ein moderates, das sog. aerobe, Ausdauertraining. Dieses niedrig intensive aerobe Training lässt sich sehr gut mit dem Radfahren durchführen, wie kaum bei einer anderen Sportart.

Daher ist das Radfahren gerade bei Übergewichtigen und völlig untrainierten Menschen auch fast die einzige Sportart, die gelenkschonend zum Abnehmen ausgeübt werden kann. Diese Personen haben meistens auch eine schlechte Kondition, sodass es für sie schlichtweg unmöglich ist, z.B. beim Joggen in der für den Fettabbau relevanten aeroben Pulsfrequenz zu kommen und zu bleiben.

Das Radfahren hilft beim Abnehmen, indem der Stoffwechsel in Schwung kommt und dadurch die Fettverbrennung angeregt wird. Der Körper baut beim regelmäßigen Radfahren wichtige Muskeln auf, die eine noch höhere Fettverbrennung und damit effektiveres Abnehmen bedeuten. Man darf sich dann von der Waage nicht täuschen lassen, wenn am Anfang das Gewicht steigt.

Das ist ein gutes Zeichen, denn Muskeln wiegen mehr als Fett. Entscheidend ist hierbei nicht das Gewicht, sondern der Anteil von Körperfett. Um Gewicht zu verlieren, sollte man mehrmals in der Woche kurze Strecken von ca. 20 bis 40 Minuten Dauer fahren. Auch sollten anfangs niedrige Gänge gefahren werden, dabei sollten 90 bis 100 Umdrehungen pro Minute nicht überschritten werden. Während des Fahrens ist auf eine gleichmäßige Belastung zu achten und es sollen starke Anhöhen oder Sprints vermieden werden.

Besser man tritt regelmäßig in einem leichten Gang in die Pedale, anstatt mit schweren Gängen Tempo aufzubauen und dann das Rad von allein rollen zu lassen. Ein gleichmäßiger und nicht zu hoher Puls verbrennt mehr Fett, da für eine gute Fettverbrennung ausreichend Sauerstoff benötigt wird. Daher sind eine Pulsuhr oder andere Leistungsmessgeräte sehr hilfreich. Bei einem Pulsbereich von 120 bis 140 Schläge pro Minute baut der Körper am effektivsten die Fettreserven ab.

Trainingspläne erstellen

Um seinem Ziel des Abnehmens ein großes Stück näher zu kommen, ist es sinnvoll, sich einen eigenen Trainingsplan zu erstellen. Über einen Zeitraum von 8 Wochen trägt man sich 3 bis 4 Trainingstage pro Woche ein. Beginnend mit ca. 30 Minuten Rad fahren in der ersten Woche, wird die Fahrzeit pro Woche um 10 Minuten erhöht. In der zweiten Woche sind es dann Einheiten von 40 Minuten, in der dritten Woche von 50 Minuten und in der vierten Woche von 60 Minuten. In der fünften Woche das Trainingspensum wieder auf 30 Minuten lockeres Radfahren reduzieren. Die sechste Woche startet dann wie die vierte Woche mit 60 Minuten. In den beiden letzten Wochen wird die Fahrzeit wieder um 10 Minuten pro Woche erhöht, sodass man in der achten Woche bei 80 Minuten Trainingszeit angekommen ist. Wer diese 8 Wochen geschafft hat, kann stolz auf sich sein. Denn bereits nach dieser kurzen Dauer spürt man die ersten sichtbaren Veränderungen auf der Waage oder an der Figur oder an beidem.

Weiterlesen Fahrrad fahren – Optimales Training um Gewicht zu verlieren

Alternative Hometrainer bzw. Ergometer

Wer auch bei schlechtem oder kaltem Wetter nicht auf seine Trainingseinheiten verzichten will, für den kann ein Hometrainer oder ein Ergometer eine Alternative darstellen. Der Hometrainer ist ein, auf seine Grundfunktionen beschränktes, Trainingsgerät.

Das Ergometer bietet zusätzlich motor- und computergestützte Widerstandseinstellung mit mehr Einstellungsmöglichkeiten und ist oft mit vielen Vorgaben und individuell einstellbaren Trainingsprogramm ausgestattet. Daher wird im Folgenden das Ergometer näher beschrieben. Das Ergometer ist eines der besten Sportgeräte, wenn es darum geht, Fitness, Spaß und Gesundheit miteinander zu vereinen. Es ist ein Fitnessgerät für die eigenen vier Wände, in der Wohnung oder im Büro, mit dem sich ungestört ein effektives Training nach den eigenen individuellen Bedürfnissen realisieren lässt.

Auch hier ist die Einstellung des Gerätes auf den eigenen Körper sehr wichtig, damit Knieprobleme vermieden werden und eine optimale Kraftübertragung erreicht wird. Damit keine körperliche Probleme wie Gesäß- und Rückenschmerzen auftreten, ist darauf zu achten, dass die Neigung des Sattels einstellbar ist und dass eine möglichst gerade und aufrechte Haltung bewusst eingenommen wird.

Anders als beim Fahrradfahren im Freien ist die Abwechslung durch Landschaft und durch verschiedene Straßenverläufe beim Ergometer nicht gegeben. Oft wird versucht, eine evtl. entstehende Langeweile durch das Hören von Musik oder durch das Aufstellen des Ergometers vor einem Fernseher zu umgehen. Dabei kann das Training auf einem Ergometer auch Spaß machen. Jedes Ergometer hat unterschiedliche Widerstandsstufen, um ein abwechslungsreiches Intervalltraining durchzuführen.

Mögliche Trainingseinheiten

Eine mögliche Trainingseinheit über 40 Minuten kann wie folgt aussehen: Warmfahren auf einer leichten Stufe für 10 Minuten, dann 5 Minuten auf einer höheren Stufe, 5 Minuten auf einer mittleren Stufe, dann beide 5 Minuten nochmal wiederholen und am Schluss dann wieder 10 Minuten auf der leichten Stufe wie am Anfang. Fortgeschrittene können auch mehrere Intervalle einbauen. Dazu verfügen die meisten Ergometer über Messvorrichtungen und Aufzeichungsvorrichtungen für den Puls und die freigesetzte Leistung. Damit lassen sich die Parameter für die individuelle körperliche Leistungsfähigkeit ablesen.

Beim Kauf eines Ergometers sollte auf dessen Gewicht geachtet werden, denn je mehr Gewicht ein Ergometer hat, desto stabiler und sicherer steht er. Dabei sollte die maximale Gewichtsbelastung bei bis zu 150 Kilogramm liegen, Ergometer mit einer maximalen Gewichtsbelastung von unter 100 Kilogramm sind nicht zu empfehlen.

Weiterlesen Alternative Hometrainer bzw. Ergometer

Trainieren auf dem Fahrrad – Was benötige ich?

Bevor mit dem Training gestartet werden kann, muss erst ein medizinischer Check-Up beim Arzt durchgeführt werden. Sage dem Arzt, dass du Bock auf Radfahren hast, dazu auch abnehmen willst und deswegen mit dem Radsport Training beginnen möchtest.

Er soll dich gründlich untersuchen und wenn keine Bedenken vorhanden sind, kümmerst du dich um ein entsprechendes Fahrrad. Entweder du hast ein eigenes Fahrrad und lässt es in der Fachwerkstatt überprüfen und richtig einstellen, oder du gehst in den Fachhandel und lässt dich beraten, welches Fahrrad für deine Anforderungen am besten ist. Alternativ kann man sich auch im Internet in den zahlreichen Online-Fahrradshops informieren, aber hier bekommt man keine persönliche Beratung.

Dazu ist zu beachten, dass bei einem Online-Kauf das Fahrrad meistens noch nicht fertig montiert angeliefert wird. Dafür ist es zwar meistens günstiger, wenn man aber erst den Lenker, die Pedale und evtl. auch noch das Vorderrad selbst montieren muss, dann kann das schon relativ aufwändig und kompliziert werden. Wenn man diese Montagearbeiten sogar in einem Fahrradgeschäft machen lässt, dann ist der ursprüngliche Kostenvorteil sehr schnell dahin bzw. das Fahrrad wird sogar noch teurer, als wenn man es gleich im traditionellen Fahrradgeschäft gekauft hätte. Über einige Punkte sollte man sich vor einem Kauf Gedanken machen. Dabei steht der Einsatzbereich an erster Stelle.

Das richtige Rad auswählen

Für welche Bedürfnisse brauche ich das Fahrrad? Danach kommen die Sicherheit und die Größe des Fahrrads. Um auf Nummer sicher zu gehen, sind Markenfahrräder den No-Name-Produkten oder allzu billigen Angeboten vorzuziehen. Bzgl. der richtigen Größe bieten gute Fahrradgeschäfte variable Rahmen- und Reifengrößen an. Wer sich finanziell nicht übernehmen will, bekommt in der Nebensaison, September bis März, günstige Angebote, da die Händler ihre Lager für die neue Saison räumen müssen. Und wenn es nicht das allerneueste Modell sein muss, kann zu dieser Zeit ein richtiges Schnäppchen gemacht werden. Im Vorfeld sollte man sich auch über das Gesamtbudget im Klaren sein, denn auch das notwendige Zubehör und die Ausrüstung kosten ihr Geld.

Wichtig zu wissen ist, dass der Radsport für Sporteinsteiger ideal ist. Denn für den Anfang benötige ich nicht zwingend einen Trainingsplan, sondern ich muss mir nur die Strecken im täglichen Alltag raussuchen, die ich in Zukunft auch mit dem Fahrrad zurücklegen kann. Dazu gehören Fahrten zur Arbeit, zum Einkaufen, zu Freunden, zu Veranstaltungen usw. Des Weiteren benötige ich für das Training auch die passende Trainingsbekleidung und Ausrüstung. Zur Grundausstattung gehören ein Trikot, eine Radlerhose und -jacke, ein Fahrradhelm, Unterwäsche, Handschuhe und Sportschuhe. Als Zubehör sind ein Rucksack und eine Trinkflasche zu empfehlen.

Beim Radfahren sind der Fahrradhelm und die Bekleidung sehr wichtig, im Folgenden werden dafür einige Hinweise beschrieben.

Beim Kauf eines Fahrradhelms kommt es auf die richtige Passgröße an. Der Helm kann nur dann zuverlässig schützen, wenn er optimal auf die Kopfform abgestimmt ist. Dabei soll der Helm die Stirn, die Schläfe und den Hinterkopf sicher abdecken. Auch muss der Kinnriemen so festsitzen, dass zwischen dem Riemen und dem Kinn nur noch ein Finger passt. Die seitlichen Riemen bilden ein Dreieck um die Ohren, ohne diese zu berühren. Für die Vergabe des GS-Siegel „geprüfte Sicherheit“ prüft der TÜV, dass die Helme der europäischen Norm CE EN 1078 entsprechen.

Des Weiteren ist bei dem Kauf eines Fahrradhelmes auf ausreichende Belüftungsöffnungen zu achten. Gerade in den wärmeren Sommermonaten kann die Fahrtluft den überhitzten Kopf kühlen, wenn genügend Öffnungen vorhanden sind. In den Öffnungen sollen auch Fliegenschutznetze montiert sein, die den Kopf vor Insekten schützt. Dazu soll sich der neue Helm auch nicht länger als ein Jahr im Geschäft befinden, da die lange Lagerdauer sich auf die Schutzwirkung nachteilig auswirken kann. Im Laufe der Zeit kann der Helm spröde und porös werden. Das Produktionsdatum steht auf der Innenseite des Fahrradhelmes. Reflektoren und eine Helmhaube runden die Ausstattung des Fahrradhelms ab.

Abzuraten ist auf jeden Fall vom Kauf eines gebrauchten Fahrradhelms, denn man weiß nie genau, ob der Helm schon unter einem Sturz oder Unfall gelitten hatte.

Die Bekleidung beim Fahrrad fahren

Die richtige Fahrradbekleidung besteht aus mehreren verschiedenen Teilen, die je nach Witterung miteinander kombiniert werden können. Diese sog. Zwiebeltaktik beinhaltet dünne Kleidungsstücke wie Trikot, Weste, Fahrradunterwäsche und eine wasserdichte und windabweisende Jacke. Armlinge, Handschuhe, Beinlinge oder Knielinge runden das Angebot für die Fahrradbekleidung ab, um vor Kälte, Regen oder heißer Sonne richtig geschützt zu sein. Beim Material hat die gute alte Baumwolle ausgedient. Sie ist für die Fahrradbekleidung nicht geeignet, weil sie sich mit Feuchtigkeit und Schweiß vollsaugt und dann nur langsam trocknet.

Weiterlesen Trainieren auf dem Fahrrad – Was benötige ich?

Die 3 Radfahrerfreundlichsten Städte Deutschlands

fahrrad-fahren-Radfahrerfreundlichsten-StaedteIm Straßenverkehr als Radler nicht unter zu gehen, das ist eine Kunst. Wer schon einmal den Berliner Herrmanplatz umradeln musste, weiß, was eine Stadt ist, die nicht überall radfahrerfreundlich ist. Aber es gibt sie – die Traumstädte für Radfahrer!

Freiburg tut sich ja in vielerlei Hinsicht hervor. Es ist eine grüne Stadt mit einer konsequent grünen Regierung, und so verwundert es auch nicht, dass Wege für Radfahrer hier ganz weit oben auf der Agenda stehen. Die Kriterien für das Siegel „Radfahrer-freundlich“ mögen nicht überall die gleichen sein, aber in Freiburg kann man oft separat gut vor sich hin fahren.

Bremen – ganz gemütlich

Auch „die kleine Schwester von Hamburg“, Bremen, macht einiges richtig in Sachen Radfahrer Kompatibilität. Hier gib es sie eben noch, die kleinen Straßen, in denen ohnehin kein Laster Platz finden würde. Die Radler teilen sich also das Pflaster oft mit PKWs, und das funktioniert aufgrund der Bremer Gelassenheit auch ganz gut. So gehört Bremen also auch zu den Städten, in denen die Bürgermeister gerne publikumswirksam auf den Drahtesel steigen.

Marburg, die Perle an der Lahn, auch für Radfahrer

Ebenfalls sehr Radfahrerfreundlich ist die gemütliche Stadt Marburg an der Lahn. Vielleicht liegt es am hohen Studentenaufkommen, dass das Rad Kult ist. Man hat eben noch nicht das Geld, um sich eine Chaise zu kaufen, die die Straßen mit CO2 versorgt. Es kann aber auch an der allgemeinen Struktur und den Bemühungen der Stadt liegen, dass viele Teile Marburgs vom allzu dicken Verkehr frei gehalten werden.

Weiterlesen Die 3 Radfahrerfreundlichsten Städte Deutschlands

Was ist ein Jedermann-Radrennen?

fahrrad-fahren-Jedermann-RadrennenEin Jedermann Radrennen ist ein Wettkampf, an dem jeder Hobby-Radfahrer teilnehmen kann. Im Unterschied zu anderen sportlichen Wettbewerben bedarf es keinerlei formeller Zulassungsvoraussetzungen. Sie müssen weder Lizenzen oder Ranglistenplätze noch Einladungen vorlegen.

Teilnahmegebühren im Vorfeld begleichen

Die einzige Bedingung, die Sie für eine Teilnahme an einem Jedermann Radrennen erfüllen müssen, ist die Begleichung einer eventuell notwendigen Teilnahmegebühr. Legen Veranstalter einer Radrenn- oder Radfahrveranstaltung ein Entgelt fest, sollten Sie diesen Betrag bereits im Vorfeld bezahlen. Um das sportliche Niveau eines Jedermann Radrennens auf einem bestimmten Niveau zu halten, sind Inhaber einer Lizenz von diesen Sportveranstaltungen zumeist ausgeschlossen. Es besteht die Möglichkeit, dass verschiedene Wettkampfgruppen in Altersklassen eingeteilt werden.

Sportveranstaltungen mit Volksfestcharakter

Im Regelfall sind Radrennen dieser Art mit einer Art Volksfest vergleichbar, weil der Breitensport bei diesen Events im Mittelpunkt steht. Immerhin geht es nicht um hochdotierte Preisgelder oder dem Streben nach neuen Rekorden. Der Spaß am Radsport und die Devise, einfach dabei zu sein, stehen im Mittelpunkt. Dennoch ist bei diesen Radrennen nicht ausgeschlossen, dass sich sehr erfahrene und gut durchtrainierte Radler unter den Teilnehmern befinden. Dadurch werden auch bei diesen Amateur-Radrennen zum Teil sehr hohe Geschwindigkeiten erzielt.

Individuell angepasste Radrennen

Darüber hinaus werden immer wieder Radrennen organisiert, deren unterschiedliche Streckenlängen Ihrem Leistungsvermögen angepasst sind. Hierbei befinden sich auf einer Radrennstrecke mehrere Startblöcke, von denen jeweils Personengruppen mit einem ähnlichen Leistungsniveau starten. Diese Eingliederung birgt den Vorteil, ein etwaiges Unfallrisiko zu minimieren.

Weiterlesen Was ist ein Jedermann-Radrennen?

Beim Fahrrad fahren Caps tragen

fahrrad-fahren-capsFahrrad Fahren allein ist ja schon eine schöne Sache. Aber dabei auch noch gut aussehen, das steigert den Reiz ganz ungemein. Seht her, da kommt der Beau auf dem Velo – das hat doch was!

Wenn Sie gerne Fahrrad fahren, und sehr vieles spricht dafür, brauchen Sie natürlich auch jede Menge Fahrradzubehör, von der Klingel über ein passables Schloss bis zu Klemmen für die Hose muss einiges her.

Und natürlich brauchen Sie auch ein paar im Grunde sinnbefreite Dinge um sich herum, wie Kappen, neudeutsch Caps. Die setzen Sie ganz schwungvoll auf und radeln los, Salü Palü, Sie sind der Star der Straße.

Noch schöner: bedruckte Caps

Wenn Sie es ganz besonders gut meinen, lassen Sie noch ein bisschen was springen oder lassen sich etwas schenken, das die Kappe zu Ihrer Kappe macht. Sie können zum Beispiel Caps bedrucken auf Maxcaps.de, und wenn Ihnen nach Popeye auf dem Kopf, einem Hasen oder einem Sumoringer zumute ist, dann ist das eben so. Hauptsache, Sie haben Freude an der Kappe und am Fahrrad Fahren.

Weiterlesen Beim Fahrrad fahren Caps tragen

Warum Fahrradfahren nicht nur ein gutes Fitnesstraining ist, sondern auch gegen Schlafapnoe helfen kann

Sport zu treiben, trägt zur körperlichen Fitness und zur Leistungssteigerung im Alltag bei. Viele gesundheitsbewusste Menschen trainieren hart und übersehen dabei, dass aber der Schlaf auch sehr wichtig ist, um fit und leistungsfähig zu bleiben. Wer unter einer Schlafapnoe leidet, dessen Körper kann sich im Schlaf nicht erholen. Fitness, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität leiden darunter.

Manche fühlen sich am anderen Morgen wie gerädert und erschlagen. Die Ursache ist in vielen Fällen, dass die falsche Sportart betrieben wird. Zu empfehlen ist das Fahrradfahren, dass nicht nur ein hervorragendes Fitnesstraining ist, sondern auch gegen die unerwünschten Atemaussetzer in der Nacht eingesetzt werden kann.

Wie Fahrradfahren positiven Einfluss auf eine Schlafapnoe ausübt:

Wer öfters, besser noch regelmäßig, das Fahrrad als Trainingsgerät nutzt, kann Stoffwechselstörungen, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen, die in der Regel Auslöser für eine Schlafapnoe sind. Denn das Fahrradfahren belastet den menschlichen Körper nicht derart stark, wie dies bei manch anderen Sportarten wie beispielsweise dem Laufen der Fall ist. Dem beim Radfahren wird das Körpergewicht von Sattel und Lenker getragen.

Weiterlesen Warum Fahrradfahren nicht nur ein gutes Fitnesstraining ist, sondern auch gegen Schlafapnoe helfen kann

Die 3 Besten Portale für Radfahrwege im Internet

fahrrad-fahren-Portale-fuer-RadfahrwegeFahrrad fahren – nicht selten wird diese Tätigkeit von Fahrschulen als immobil,nachteilig und überhaupt als unangesagt dargestellt. Wer es aber besser weis und hingegen Fahrrad fährt, tut etwas für die Gesundheit: gelenkschonende Bewegung, frische Luft und freigesetzte Endorphine machen jede Fahrradtour zum Erlebnis, egal, ob in der Fremde oder vor der Haustür. Um geeignete Routen zu finden, gibt es Portale für Radfahren im Internet – drei werden Ihnen im Folgenden vorgestellt werden.

Der ADFC

Der Allgemeine Deutsche FahrradClub bietet gegen ein kleines Aufgeld umfangreiches Kartenmaterial für Fahrradtouren an. Mit mehreren 100.000 Kilometern an Radwegen wirbt der ADFC und ist damit besonders prädestiniert für die Planung der Radtour am Wochende oder im Urlaub, sei es im Bayerischen Wald oder zwischen Mülheim und Essen im Ruhrgebiet. Manche Karten gibt es sogar kostenlos, Mitglieder erhalten derzeit 500 freiwählbare Kilometer.

Durch Europa mit Biroto

Der private Anbieter Biroto, kurz für „Bicycle Routes & Tours“ wirbt mit etwa 275.000 Kilometern in ganz Europa, zusätzlich gibt es Informationen über Unterkünfte, Sehenswürdigkeiten, Werkstätten sowie eine Reiseberichtsfunktion. Das Kartenmaterial ist interaktiv, die Seine, die Karpaten oder die Bretagne – Biroto weiß, wo es langgeht. Die Anmeldung zu diesem Portal ist kostenlos.

Outdooractive

Auch das Portal Outdooractive stellt Radwege online. Ob es sich immer um Radwege handelt, sei dahingestellt – auch Mountainbiker und Freunde des Mottos „Quer Feld ein“ werden hier bedient.

Weiterlesen Die 3 Besten Portale für Radfahrwege im Internet

Die beste action-cam fürs Fahrrad fahren

fahrrad-fahren-actioncamWer Action und Abenteuer beim Radfahren liebt, sollte seine Erlebnisse in Erinnerung behalten – oder noch besser: aufzeichnen. Eine Action Cam ist den Anforderungen beim Radsport gewachsen und trotzt den Witterungen im Freien. Erschütterungen und diverse Wetterbedingungen fordern der Kamera einiges ab, aber die Eigenschaften und Bauweise der Cam machen sie zum zuverlässigen Begleiter einer.

Die verschiedenartigen Exemplare zeichnen sich durch eigene Vorzüge aus; die Vielfalt der Produkte ermöglicht Ihnen die Auswahl der perfekten Action Kamera. Beim Kauf des Gerätes sollten Sie auf diverse Kriterien achten und sich notfalls vom Fachmann beraten lassen.

Diese Eigenschaften müssen Action Cams besitzen

Damit Sie die Fahrt später auf einem flüssigen Video ansehen können, sollte die Kamera über eine möglichst hohe Bildwiederholrate verfügen. Brauchbare Modelle für Rennrad, Crossrad und Mountain Bike arbeiten mit einer Rate von 30 Bildern pro Sekunde, bei UHD-Auflösung (Ultra High Definition), bei Full HD sollten es 90 bis 120 Bilder sein, eine HD-Cam sollte 240 Bilder je Sekunde aufzeichnen. Des Weiteren sollten Sie auf die Anzahl der Megapixel achten. Gute Geräte verfügen über 8,8 bis 12 Megapixel.

Weiterlesen Die beste action-cam fürs Fahrrad fahren

Wie kann ich meinem Kind am besten Radfahren beibringen?

fahrrad-fahren-Radfahren-beibringenRadfahren gehört zu den Dingen, die jedes Kind in seinem Leben lernen sollte. Sicher möchten auch Sie Ihrem Kind das Radfahren beibringen.

Früh übt sich

Wie bei vielen Dingen trifft auch bei Radfahren lernen die Aussage „Früh übt sich“ zu, jedoch sollten Sie als Eltern dabei immer Rücksicht auf den Entwicklungsstand Ihres Kindes Rücksicht nehmen. Manchen Kinder erlernen das Radfahren bereits mit drei Jahren, andere sind schon über 4 Jahre alt, wenn sie das Fahrradfahren erlernen. Die ideale Vorbereitung für das Fahrrad fahren ist bei kleinen Kindern ein Roller. So kann spielerisch Bewegung und Gleichgewicht erlernt und trainiert werden. Wichtig ist, dass die motorischen Fähigkeiten so weit ausgereift sind, dass das Kind lernen kann, auf einem Fahrrad zu fahren. Auch sollte der Wunsch bei dem Kind vorhanden sein und zwingen Sie Ihr Kind nicht dazu.

Verschiedene Wege führen zum Erfolg

Ob es sinnvoller ist, mithilfe von Stützrädern dem Kind das Radfahren beibringen zu wollen oder ohne ist Ansichtssache. Befürworter von Stützrädern argumentieren, dass sich die Kinder beim erlernen leichter tun. Gegner vertreten die Meinung, dass Stützräder nur eine trügerische Sicherheit bieten. In jedem Fall ist es für das Kind mitunter am schwierigsten, das eigene Gleichgewicht auf dem Rad zu finden und zu halten. Kurze Strecken und regelmäßige Wiederholungen führen meist schneller zum Erfolg, als langes und ermüdendes Üben.

Auf die passende Ausrüstung achten

Neben einem hochwertigen Kinderrad., dass auf Ihr Kind eingestellt ist, sollten Sie auch auf die richtige Ausrüstung achten.

Weiterlesen Wie kann ich meinem Kind am besten Radfahren beibringen?